Hokkaido – Tag 1 (Sapporo)

Der Anfang unserer sechstägigen Reise nach Hokkaido, bei der wir viel sehen und erleben durften.Am Sonntag ging um fünf Uhr der Wecker, da wir spätestens um sechs Uhr das Haus verlassen mussten um rechtzeitig am Flughafen zu sein.
Mein Schwiegereltern waren am Tag zuvor mit meinem Mann zusammen angekommen und ich glaube keiner von uns hatte wirklich viel Schlaf. Zum Glück sind wir von Haneda aus geflogen, der von Yokohama aus mit dem Flughafen-Bus innerhalb von 25 Minuten zu erreichen ist.

Das Personal am Flughafen in Haneda war sehr zuvorkommend und hat sich sehr gut um meine Schwiegermama gekümmert und dafür gesorgt, dass ihr Rollstuhl problemlos verstaut wurde und wir gemütlich (vor den anderen Fluggästen) an Bord gehen konnten. Der Flug an sich verlief dann auch problemlos und dank Shuttlebus konnten wir schon kurz nach der Ankunft in unseren Mietwagen steigen.

Auf dem Weg nach Sapporo und einem frühen Start in den Tag (ohne Frühstück) haben wir dann erstmal nach einer Gelegenheit zum Mittagessen gesucht und zufällig ein CostCo gefunden, wo es dann für uns Grillhähnchen und eine der riesigen Pizzen gab. In Anbetracht der Größe und dem Preis von Lieferdienst Pizza in Japan, sind die von CostCo wirklich unglaublich. Riesig und mit ca. 12 Euro überraschend billig.

Auch wenn es in Tokyo bis zum Tag vorher auch nicht wirklich warm gewesen ist, waren die -8°C in Sapporo dann doch eine ganz andere Geschichte. Meine Güte ist das kalt, vor allem wenn dann noch ein scharfer Wind geht.

Die erste Station war Sapporo, da wir uns dort das Schneefestival angucken wollten, bei dem meterhohe Skulpturen aus Schnee und Eis geschaffen werden. Da wollte ich schon immer mal hin. Leider hatten wir kein Glück … Wir sind am 14. angekommen, das Festival ging aber leider nur bis zum 11. Februar. Na ja, also sind wir einfach so ein wenig durch die abendliche Stadt gelaufen und haben uns frierend umgesehen.

Glücklicherweise ist die unterirdische Stadt in Sapporo riesig, sodass man sehr weit kommt ohne durch den fiesen Wind laufen zu müssen.
Allerdings war es nicht immer ganz einfach einen Aufzug zu finden und auch wenn in der Theorie überall freie Zugänglichkeit für Rollstühle vorhanden sein sollten, waren die ganz offensichtlich noch nicht sehr oft in Benutzung (Werbeschilder vor den Ausgängen, etc.). Aber es waren alle sehr bemüht zu helfen. (^_^)=b

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